
Die schönsten Campingplätze am Wild Atlantic Way liegen in Traumlage direkt an der wilden Atlantikküste Irlands – zwischen den Halbinseln von West Cork und Kerry, den Cliffs of Moher und den Bergen Connemaras. Wir haben 14 Plätze zusammengestellt, familiär geführt und ideal für einen Roadtrip mit Wohnmobil, Campervan oder Zelt. Alle Angaben beruhen auf offenen Kartendaten – Preise, Fotos und weitere Ausstattung ergänzen die Betreiber dauerhaft kostenlos.

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| Luft °C | 9 | 10 | 11 | 13 | 15 | 18 | 19 | 19 | 18 | 15 | 11 | 9 |
| Wasser °C | 7 | 8 | 9 | 11 | 15 | 19 | 18 | 18 | 17 | 14 | 11 | 8 |
Beste Reisezeit: Juli–Aug
Klima-Richtwerte (Monatsmittel Tageshöchst-/Wassertemperatur, Datenquelle Open-Meteo).
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026 · Datenbasis: OpenStreetMap · Für Betreiber dauerhaft kostenlos
Schnellfakten: Campingplätze Wild Atlantic Way
| Campingplätze im Verzeichnis | 14 Plätze |
|---|---|
| Land | Irland |
| Landschaft | Küste, Strand & Dünen |
| Beliebte Kategorien | Am Meer, Naturcamping, Familienfreundlich |
| Beste Reisezeit | Mai–September (Baden Juni–September) |
| Anfrage | kostenlos & unverbindlich, direkt an den Platz |
Inch Beach Campsite (Dingle)
Nagles Doolin Camping (Cliffs of Moher)
Eagle Point Camping (Bantry)
Mannix Point Camping (Cahersiveen)
Clifden Eco Beach Camping (Connemara)
Glengarriff Caravan & Camping Park
Valentia Island Camping
Flemings White Bridge Camping (Killarney)
Fossa Camping (Killarney)
Anchor Caravan Park (Castlegregory)
Sandy Bay Camping (Dingle)
Pure Camping (Kilkee)
Fanore Camping (Burren)
Salthill Caravan Park (Galway)
Camping am Wild Atlantic Way: von Cork bis Connemara
Der Wild Atlantic Way führt entlang der gesamten Westküste Irlands – bei uns liegt der Fokus auf dem klassischen, besonders spektakulären Südwesten. Im Süden beginnt er in West Cork mit der subtropisch grünen Bucht von Glengarriff und der wilden Beara-Halbinsel. Weiter nördlich folgt Kerry, das Herz des irischen Tourismus: der berühmte Ring of Kerry rund um die Iveragh-Halbinsel, die Seen und Berge des Killarney-Nationalparks mit den MacGillycuddy’s Reeks, den höchsten Gipfeln Irlands, und die zauberhafte Dingle-Halbinsel. In County Clare ragen die Cliffs of Moher über 200 Meter aus dem Atlantik, dahinter liegt die einzigartige Karstlandschaft des Burren. Ganz im Norden dieser Route erreicht man Galway und das wilde, bergige Connemara. Die Campingplätze sind meist einfach, aber liegen oft direkt am Meer oder See.
Kerry, Dingle und die Cliffs of Moher: die Höhepunkte
Wenige Regionen bündeln so viele Höhepunkte wie der irische Südwesten. In Killarney locken der Nationalpark mit Seen, Wasserfällen und dem Muckross House sowie der spektakuläre Gebirgspass Gap of Dunloe. Die Dingle-Halbinsel gilt vielen als das schönste Fleckchen Irlands: der Slea Head Drive an der Steilküste, der fünf Kilometer lange Sandstrand von Inch und der lebhafte Hafenort Dingle mit Pubs voller Live-Musik. Von Valentia Island und Portmagee starten Boote zur Klosterinsel Skellig Michael, bekannt aus „Star Wars“. In Clare sind die Cliffs of Moher das meistbesuchte Naturwunder Irlands, gleich daneben Doolin, das Zentrum der Folk-Musik, und der karge, blumenreiche Burren. Weiter nördlich verzaubert Connemara mit den Twelve Bens, der Sky Road bei Clifden und einsamen Sandstränden.
Aktiv am Wild Atlantic Way: Wandern, Roadtrip und Musik
Irlands Westen ist ein Ziel für Naturliebhaber und Roadtrip-Fans. Wanderer erkunden die Berge von Kerry und Connemara, den Küstenweg an den Cliffs of Moher und die Wege durch den Burren mit seiner einzigartigen Pflanzenwelt. Radfahrer und Campervan-Reisende folgen den Ringstraßen von Kerry, Beara und Dingle, Wassersportler surfen an den Atlantikstränden von Clare und Sligo oder paddeln in den Buchten. Bootstouren führen zu den Skellig-Inseln, den Aran-Inseln und entlang der Klippen. Und abends gehört der Besuch eines Pubs mit traditioneller irischer Musik („session“) einfach dazu – bei einem Guinness und in Gesellschaft der berühmt gastfreundlichen Iren. Kulturell locken uralte Steinforts, Klosterruinen und keltische Hochkreuze überall entlang der Küste.
Häufige Fragen zum Camping am Wild Atlantic Way
Wie komme ich mit dem Wohnmobil nach Irland?
Per Fähre: direkt von Cherbourg oder Roscoff in Frankreich nach Rosslare oder Cork (rund 18 Stunden über Nacht), oder über Großbritannien mit einer zweiten Fähre von Wales (Holyhead/Pembroke) nach Dublin oder Rosslare. In Irland gilt Linksverkehr, und die Küstenstraßen sind oft schmal – dafür grandios.
Wann ist die beste Reisezeit für den Wild Atlantic Way?
Mai bis September, wenn die Tage lang und die Temperaturen mild sind (meist 15–20 °C). Das Wetter ist immer wechselhaft, daher gehören Regenkleidung und der Zwiebellook dazu. Frühsommer und September sind besonders schön und ruhiger als der Hochsommer.
Darf man in Irland wild campen?
Freies Übernachten wird an vielen Orten der Westküste toleriert, ist aber nicht überall erlaubt und an beliebten Spots zunehmend eingeschränkt. Am entspanntesten reist man von Campingplatz zu Campingplatz – sie liegen oft in Traumlage und bieten Strom, Duschen und die nötige Infrastruktur.
Was sind die schönsten Stopps am Wild Atlantic Way?
Zu den Höhepunkten des Südwestens zählen der Ring of Kerry, die Dingle-Halbinsel mit dem Slea Head Drive und Inch Beach, die Cliffs of Moher und der Burren in Clare, die Skellig-Inseln sowie Connemara mit der Sky Road bei Clifden. Dazwischen locken unzählige Buchten, Klippen und Bergpässe.
Mehr Camping in Irland findest du in der Länderübersicht Camping in Irland. Ähnlich raue Atlantik-Landschaften findest du in Fjordnorwegen. Alle Küstenplätze zeigt die Kategorie Am Meer, oder nutze die Campingplatz-Suche, um nach Ausstattung wie Stromanschluss, WLAN oder Hund erlaubt zu filtern.
Standortdaten basieren auf OpenStreetMap, © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Angaben ohne Gewähr; maßgeblich sind die Informationen des jeweiligen Platzbetreibers.