
Feine, kilometerlange Sandstrände, prächtige Bäderarchitektur, ausgedehnte Kiefernwälder und das stille Achterwasser auf der Inselrückseite: Usedom verbindet auf engem Raum sehr unterschiedliche Landschaften. Kein Wunder, dass die Insel bei Campern, Wohnmobilisten und Naturfreunden gleichermaßen beliebt ist. Wer hier campt, hat morgens das Meer und abends den ruhigen Bodden vor der Tür.
Camping-Regionen auf Usedom
Nordwesten – Seebäder Karlshagen, Trassenheide, Zinnowitz, Zempin: breite, familienfreundliche Strände, Seebrücken und eine gut ausgebaute Bäderbahn. Inselmitte – Koserow, Loddin, Ückeritz: die schmalste Stelle Usedoms zwischen Ostsee und Achterwasser, mit dem markanten Streckelsberg und langen Naturstränden. Kaiserbäder – Bansin, Heringsdorf, Ahlbeck: mondäne Seebäder mit Villenarchitektur und der längsten Seebrücke des europäischen Festlands. Halbinsel Gnitz & Achterwasser: ruhige, naturnahe Lagen am flachen Bodden – ein Paradies für Surfer, Segler und Angler. Inselsüden – Kamminke am Stettiner Haff: ursprünglich, still und weit ab vom Trubel.
Ausgewählte Campingplätze auf Usedom
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026 · Datenbasis: OpenStreetMap · Für Betreiber dauerhaft kostenlos
Schnellfakten: Campingplätze Usedom
| Campingplätze im Verzeichnis | 12 Plätze |
|---|---|
| Land | Deutschland |
| Landschaft | Küste, Strand & Dünen |
| Beliebte Kategorien | Am Meer, Am See, Naturcamping |
| Beste Reisezeit | Mai–September (Baden Juni–September) |
| Anfrage | kostenlos & unverbindlich, direkt an den Platz |
Dünencamp Ostseebad Karlshagen
Campingplatz Pommernland
Campingplatz „Ostseeblick“
Am Dünengelände
Campingplatz „Am Sandfeld“
Campingplatz Stubbenfelde
Naturcamping Hafen Stagnieß
Naturcampingplatz „Am Strand“
Natur Camping Usedom
Feriencamp Gnitz
Nandalee Camping
Campingplatz Kamminke
Tipps für deinen Campingurlaub auf Usedom
Die Hauptsaison im Juli und August ist an den Seebädern stark nachgefragt – beliebte Strandplätze sind dann oft Monate im Voraus ausgebucht. Ruhiger und günstiger sind Mai, Juni und September, wenn die Insel ihre volle Sonnenseite zeigt. Wer Wassersport mag, ist am Achterwasser rund um die Halbinsel Gnitz richtig: Die flachen, windgeschützten Boddengewässer sind ideal zum Surfen und Stand-up-Paddeln. Die Bäderbahn (UBB) verbindet die Orte entlang der Küste umweltfreundlich – ein Auto ist auf der Insel oft entbehrlich. Und ein Tipp für Naturfreunde: Im Hinterland lohnt sich ein Abstecher in den Naturpark Insel Usedom mit seinen Hügeln, Wäldern und Boddenlandschaften.
Häufige Fragen zu Camping auf Usedom
Wo ist Camping auf Usedom am schönsten?
Das hängt vom Typ ab: Für klassischen Strandurlaub eignen sich die Seebäder im Nordwesten und die Kaiserbäder im Osten, für Ruhe und Wassersport die naturnahen Plätze am Achterwasser und auf der Halbinsel Gnitz. Die Inselmitte rund um Ückeritz bietet besonders lange Naturstrände.
Wann ist die beste Reisezeit?
Die Badesaison reicht von Juni bis September. Wer Ruhe und niedrigere Preise bevorzugt, reist in der Vor- oder Nachsaison im Mai/Juni oder September – Usedom zählt dann immer noch zu den sonnenreichsten Regionen Deutschlands.
Ist Usedom für Familien geeignet?
Ja, sehr. Die flach abfallenden, feinsandigen Strände, viele familienfreundliche Orte und Attraktionen wie die Schmetterlingsfarm in Trassenheide machen die Insel zu einem idealen Ziel für den Campingurlaub mit Kindern.
Wie kommt man nach Usedom?
Über zwei Brücken bei Wolgast und Zecherin sowie per Bahn (Usedomer Bäderbahn). Innerhalb der Insel verbindet die UBB die Seebäder entlang der Küste.
Mehr Inspiration findest du in unserer Übersicht der besten Campingplätze auf Rügen oder direkt über die Campingplatz-Suche.
Kartendaten © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Auswahl ohne Anspruch auf Vollständigkeit; Angaben ohne Gewähr.