
Die schönsten Campingplätze auf Sardinien liegen direkt hinter türkisfarbenen Traumstränden – von der Costa Smeralda und dem Archipel La Maddalena im Norden über den Golf von Orosei bis zu den Buchten von Villasimius und Chia im Süden. Wir haben 14 Plätze über die ganze Insel verteilt zusammengestellt, dazu einen im Supramonte-Gebirge für Wanderer. Alle Angaben beruhen auf offenen Kartendaten – Preise, Fotos und weitere Ausstattung ergänzen die Betreiber dauerhaft kostenlos.

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| Luft °C | 13 | 15 | 17 | 19 | 23 | 30 | 33 | 32 | 29 | 25 | 19 | 16 |
| Wasser °C | 15 | 14 | 14 | 15 | 18 | 22 | 26 | 26 | 24 | 23 | 20 | 17 |
Beste Reisezeit: Juni–Sep
Klima-Richtwerte (Monatsmittel Tageshöchst-/Wassertemperatur, Datenquelle Open-Meteo).
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026 · Datenbasis: OpenStreetMap · Für Betreiber dauerhaft kostenlos
Schnellfakten: Campingplätze Sardinien
| Campingplätze im Verzeichnis | 14 Plätze |
|---|---|
| Land | Italien |
| Landschaft | Küste, Strand & Dünen |
| Beliebte Kategorien | Am Meer, Naturcamping, Familienfreundlich |
| Beste Reisezeit | Mai–September (Baden Juni–September) |
| Anfrage | kostenlos & unverbindlich, direkt an den Platz |
Campeggio Cala Gonone
Camping Torre Chia
Centro Vacanze Isuledda
Camping Flumendosa
Camping Abbatoggia
Camping Is Aruttas
Camping Laguna Blu
Camping Cala Ginepro
Camping La Liccia
Camping Spinnaker
Camping L’Ultima Spiaggia
International Camping Valledoria
Tonnara Camping
Area di sosta Supramonte
Camping auf Sardinien: Küste und Gebirge
Sardinien begeistert mit einer der schönsten Küsten Europas: Über 1.800 Kilometer reihen sich weiße Sandstrände, Granitfelsen und Lagunen aneinander, umspült von einem Meer in unzähligen Türkis- und Smaragdtönen. Im Norden locken die mondäne Costa Smeralda, die Granitwelt der Gallura und der Nationalpark-Archipel La Maddalena. Die Ostküste gipfelt im spektakulären Golf von Orosei, dessen steile Kalkbuchten wie Cala Luna und Cala Goloritzé nur per Boot oder zu Fuß erreichbar sind. Der Süden um Cagliari bietet die Traumstrände von Villasimius und Chia mit Flamingo-Lagunen, der Westen die Quarzstrände der Sinis-Halbinsel und das katalanische Alghero. Im gebirgigen Inselinneren, der Barbagia, halten sich uralte Hirtenkultur und die Nuraghen der Bronzezeit.
Traumstrände, La Maddalena und die Nuraghen
Kaum eine Insel hat so viele Bilderbuchstrände: das karibische Cala Luna, die Quarzkörner von Is Arutas, die Dünen von Chia und die geschützten Buchten von Villasimius. Der Nationalpark La Maddalena mit dem rosa Strand von Budelli und den Inseln Spargi und Caprera ist ein Traumrevier für Boots- und Schnorcheltouren. Überall auf der Insel zeugen rund 7.000 Nuraghen – bronzezeitliche Rundtürme – von einer geheimnisvollen Kultur; das Nuraghen-Dorf Su Nuraxi bei Barumini ist UNESCO-Welterbe. Dazu kommen die katalanische Altstadt von Alghero, die phönizischen Stätten von Nora und Tharros und eine herzhafte Küche mit Pecorino, Bottarga und Cannonau-Wein.
Aktiv auf Sardinien: Baden, Wandern und Bootstouren
Sardinien ist ein Paradies für Wassersport: Das klare Meer eignet sich hervorragend zum Schnorcheln und Tauchen, etwa im Meeresschutzgebiet Capo Carbonara oder rund um die Sinis-Inseln, während der Norden bei Porto Pollo ein Top-Revier für Wind- und Kitesurfen ist. Vom Golf von Orosei starten Bootstouren zu den berühmten Buchten. Im Inselinneren locken Wanderungen durch das Supramonte zur versteckten Bergsiedlung Tiscali und in die Schlucht Gola su Gorropu, eine der tiefsten Europas; erfahrene Trekker begehen den legendären Küstenweg Selvaggio Blu. Weil die Wege im Gebirge kurvig sind, lohnt es sich, pro Woche einen bis zwei Inselteile zu erkunden.
Häufige Fragen zum Camping auf Sardinien
Wie komme ich mit dem Wohnmobil nach Sardinien?
Per Autofähre – aus Italien ab Genua, Livorno oder Civitavecchia nach Olbia, Golfo Aranci, Porto Torres oder Cagliari, aus Frankreich ab Toulon oder über Korsika (Bonifacio–Santa Teresa Gallura). Die Überfahrten dauern je nach Route wenige Stunden bis über Nacht; in der Hochsaison früh buchen.
Wann ist die beste Reisezeit?
Juni bis September. Das Meer ist von Juni bis in den Oktober warm; Juli und August sind heiß und belebt, während Juni und September mit angenehmen Temperaturen und weniger Andrang ideal zum Baden und Wandern sind. Frühjahr und Herbst eignen sich gut für Touren ins Inselinnere.
Ist Sardinien für Familien geeignet?
Ja. Viele Strände fallen flach ab und haben ruhiges, klares Wasser, dazu gibt es familienfreundliche Feriencamps mit Pool. Weil die Insel groß ist und die Bergstraßen kurvig sind, empfiehlt sich pro Urlaub ein zentraler Standort je Inselteil.
Was kostet Camping auf Sardinien?
In der Hochsaison liegen die Preise etwas über dem Festland; ein Stellplatz für zwei Personen kostet je nach Lage und Komfort meist rund 30–55 € pro Nacht. Die Anfrage über dieses Verzeichnis ist immer kostenlos und geht direkt an den Platz.
Sardinien oder Korsika – was passt besser?
Beide Inseln sind traumhaft und per Fähre verbunden. Korsika ist gebirgiger und grüner mit dem GR20, Sardinien hat noch mehr breite Sandstrände, türkise Lagunen und die Nuraghen-Kultur. Viele kombinieren beide zu einer Inselrundreise.
Mehr Camping in Italien findest du in der Länderübersicht Camping in Italien. Am Festland liegen die Toskana-Küste und die Obere Adria. Alle Strandplätze zeigt die Kategorie Am Meer. Oder nutze die Campingplatz-Suche, um nach Ausstattung wie Pool, WLAN oder Hund erlaubt zu filtern.
Standortdaten basieren auf OpenStreetMap, © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Angaben ohne Gewähr; maßgeblich sind die Informationen des jeweiligen Platzbetreibers.