
Die schönsten Campingplätze in der Eifel liegen an Maaren, Stauseen und mitten im Wald – von der Vulkaneifel mit ihren kreisrunden Kraterseen bis zum Nationalpark Eifel rund um den Rursee. Wir haben zwölf Campingplätze in der Eifel zusammengestellt, verteilt über Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen: von Badeplätzen direkt am Maar bis zu ruhigen Naturplätzen im Wald. Alle Angaben beruhen auf offenen Kartendaten – Preise, Fotos und weitere Ausstattung ergänzen die Betreiber dauerhaft kostenlos.
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026 · Datenbasis: OpenStreetMap · Für Betreiber dauerhaft kostenlos
Schnellfakten: Campingplätze Eifel
| Campingplätze im Verzeichnis | 12 Plätze |
|---|---|
| Land | Deutschland |
| Landschaft | abwechslungsreiche Ferienlandschaft |
| Beliebte Kategorien | Familienfreundlich, Naturcamping, Am See |
| Beste Reisezeit | Mai–September |
| Anfrage | kostenlos & unverbindlich, direkt an den Platz |
Heimbacher Campingplatz Gut Habersauel
Camping Rursee
Camp-Hammer
Wildbach Camping
Campingplatz Dieffenbachtal
Eifel-Camp – Freilinger See
Feriendorf Pulvermaar
Camping Am Maar
Camping Eifelblick
Camping Landal Wirfttal
Campingpark Eifel
Camping am Nürburgring
Camping in der Eifel: Vulkane, Maare und Nationalpark
Die Eifel erstreckt sich zwischen Aachen, Trier und dem Rhein über Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Ihr Markenzeichen ist der Vulkanismus: In der Vulkaneifel zeugen mehr als 70 Maare – wassergefüllte Explosionskrater – und erloschene Vulkane von einer bewegten Erdgeschichte. Im Norden schützt der Nationalpark Eifel rund um den Rursee ausgedehnte Buchenwälder. Wer hier campt, hat Kraterseen, Stauseen und Wälder direkt vor dem Zelt.
Die Eifelmaare und der Rursee
Zu den bekanntesten Kraterseen zählen das Pulvermaar bei Gillenfeld – das tiefste natürliche Gewässer der Eifel – und die Dauner Maare (Schalkenmehrener, Weinfelder und Gemündener Maar), die „Augen der Eifel“. Im Norden lädt der Rursee zum Baden, Segeln und zu Schifffahrten ein. Rund um Gerolstein prägen die Gerolsteiner Dolomiten und Mineralquellen die Landschaft. Viele unserer Plätze liegen direkt an einem dieser Gewässer.
Aktiv in der Eifel: Eifelsteig, Radwege und Sternenpark
Der Eifelsteig durchquert das Gebirge auf rund 313 Kilometern von Aachen bis Trier, vorbei an Maaren, Felsen und Burgen. Radfahrer folgen dem Maare-Mosel-Radweg auf einer alten Bahntrasse oder dem Kylltal-Radweg. Nachts wird die Eifel zum Sternenpark: Im Nationalpark ist der Himmel so dunkel, dass die Milchstraße mit bloßem Auge sichtbar ist. Und am Nürburgring schlägt das Herz der Motorsportfans höher.
Häufige Fragen zum Camping in der Eifel
Wo kann man in der Eifel am Wasser campen?
Direkt am Wasser liegen Plätze am Pulvermaar (Gillenfeld), bei den Dauner Maaren (Schalkenmehren), am Freilinger See (Blankenheim) und am Rursee (Simmerath/Heimbach) im Nationalpark Eifel.
Kann man in den Eifelmaaren baden?
Ja. Das Pulvermaar und das Schalkenmehrener Maar haben Strandbäder mit ausgewiesenen Badebereichen. Das Wasser der Kraterseen ist oft besonders klar.
Wann ist die beste Reisezeit für die Eifel?
Von Mai bis Oktober zum Baden und Wandern. Frühling und Herbst sind wegen der Ginsterblüte und der Herbstwälder besonders reizvoll; der Sternenhimmel ist ganzjährig ein Erlebnis.
Ist die Eifel für Familien geeignet?
Sehr gut. Badeseen, Wildgehege (Hellenthal), Nationalpark-Erlebnis, der Nürburgring und viele familienfreundliche Plätze machen die Eifel zu einem beliebten Familienziel.
Weitere See- und Naturregionen: Mecklenburgische Seenplatte und Harz. Fluss-Ziele in der Nähe: Mosel und Mittelrhein. Alle Seeplätze findest du in der Kategorie Am See, oder nutze die Campingplatz-Suche.
Standortdaten basieren auf OpenStreetMap, © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Angaben ohne Gewähr; maßgeblich sind die Informationen des jeweiligen Platzbetreibers.