
Die schönsten Campingplätze an der Costa Blanca liegen an feinen Sandstränden und in stillen Felsbuchten unter Palmen – zwischen Oliva und Torrevieja, im sonnenreichsten Küstenabschnitt Spaniens. Wir haben 14 Plätze zusammengestellt, vom lebhaften Ferienzentrum bis zum ruhigen Winterquartier für Langzeitcamper. Alle Angaben beruhen auf offenen Kartendaten – Preise, Fotos und weitere Ausstattung ergänzen die Betreiber dauerhaft kostenlos.

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|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Luft °C | 15 | 16 | 17 | 19 | 22 | 26 | 30 | 30 | 28 | 24 | 20 | 18 |
| Wasser °C | 15 | 14 | 15 | 17 | 20 | 24 | 28 | 29 | 27 | 23 | 16 | 16 |
Beste Reisezeit: Apr–Nov
Klima-Richtwerte (Monatsmittel Tageshöchst-/Wassertemperatur, Datenquelle Open-Meteo).
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026 · Datenbasis: OpenStreetMap · Für Betreiber dauerhaft kostenlos
Schnellfakten: Campingplätze Costa Blanca
| Campingplätze im Verzeichnis | 14 Plätze |
|---|---|
| Land | Spanien |
| Landschaft | Küste, Strand & Dünen |
| Beliebte Kategorien | Am Meer, Familienfreundlich, Naturcamping |
| Beste Reisezeit | Mai–September (Baden Juni–September) |
| Anfrage | kostenlos & unverbindlich, direkt an den Platz |
Camping CalpeMar (Calpe)
Camping Benisol (Benidorm)
Camping Olé (Oliva)
La Marina Resort & Camping
Camping Jávea
Camping Los Pinos (Dénia)
Camping Moraira (Teulada)
Camping Cap Blanch (Albir)
Camping Villasol (Benidorm)
Camping El Torres (Villajoyosa)
Camping El Jardín (El Campello)
Camping Bon Sol (El Campello)
Camping Bahía de Santa Pola
Alannia Costa Blanca (Crevillent)
Camping an der Costa Blanca: von Dénia bis Torrevieja
Die Costa Blanca erstreckt sich über rund 200 Kilometer entlang der Provinz Alicante, von der Palmenstadt Oliva und dem Hafen von Dénia im Norden bis zu den Salzseen von Torrevieja im Süden. Der Norden ist felsig und grün: Rund um Jávea, Moraira und Calpe mit seinem markanten Kalkfelsen Peñón de Ifach wechseln sich Steilküsten, Yachthäfen und versteckte Buchten ab. In der Mitte liegt Benidorm, das größte Ferienzentrum der Küste mit langen Stränden, Skyline und einer der höchsten Campingplatz-Dichten Europas. Der Süden um Santa Pola, Guardamar und Torrevieja ist flacher, mit endlosen Sandstränden, Dünen und Salinen voller Flamingos. Dank mehr als 300 Sonnentagen im Jahr sind die meisten Plätze ganzjährig geöffnet.
Benidorm, Calpe und der Peñón: die Küstenorte
Benidorm ist das quirlige Herz der Costa Blanca – mit den berühmten Stränden Levante und Poniente, Hochhaus-Skyline und einem dichten Angebot an ganzjährig geöffneten Campingplätzen, ideal für Überwinterer. Calpe begeistert mit dem 332 Meter hohen Felsen Peñón de Ifach, einem Naturschutzgebiet mitten am Meer, und den angrenzenden Salinen. Jávea (Xàbia) und Moraira gelten als die vornehmen, ursprünglicheren Orte des Nordens mit weißen Häusern, Weinbergen und klarem Wasser. Dénia am Fuß des Montgó verbindet Fährhafen (nach Ibiza), Altstadt und lange Strände. Weiter südlich reihen sich Villajoyosa mit seinen bunten Fischerhäusern, El Campello und die Stadt Alicante mit der Burg Santa Bárbara aneinander.
Wintercamping und Aktivurlaub an der Weißen Küste
Die Costa Blanca ist das klassische Überwinterungsziel für DACH-Camper: milde 16 bis 20 Grad im Winter, viele Langzeittarife und ein geselliges Miteinander auf den großen Plätzen von Benidorm, La Marina und Santa Pola. Aktive finden weit mehr als Strand: Der Peñón de Ifach und der Naturpark Montgó laden zum Wandern ein, das Bergdorf Guadalest und die Wasserfälle von Algar liegen im grünen Hinterland. Radfahrer schätzen die kurvenreichen Straßen der Sierra, Wassersportler die Buchten zum Tauchen und Segeln. Golfplätze, Thermalquellen und die Salinen-Naturparks mit Flamingos runden das Angebot ab. Kulturell locken Alicante, die Palmenstadt Elche (UNESCO-Palmenhain) und Valencia in Reichweite.
Häufige Fragen zum Camping an der Costa Blanca
Wie komme ich mit dem Wohnmobil an die Costa Blanca?
Aus dem deutschsprachigen Raum über Frankreich und die spanische Mittelmeerautobahn AP-7 Richtung Valencia und Alicante. Von der französischen Grenze sind es rund 8 bis 9 Stunden reine Fahrzeit, meist über mehrere Etappen. Ein Teil der spanischen Autobahnen ist mautpflichtig; die parallel verlaufende A-7 ist mautfrei.
Kann man an der Costa Blanca überwintern?
Ja, sie ist das beliebteste Überwinterungsziel für Camper aus dem deutschsprachigen Raum. Dank milder 16 bis 20 Grad im Winter, über 300 Sonnentagen und vieler ganzjährig geöffneter Plätze mit günstigen Langzeittarifen verbringen viele Camper die kalte Jahreszeit in Benidorm, La Marina oder Santa Pola.
Welcher Ort ist der beste zum Campen?
Das hängt vom Geschmack ab: Benidorm ist lebhaft und gesellig mit vielen Plätzen, Calpe, Jávea und Moraira sind felsiger und ursprünglicher, der Süden um Santa Pola und La Marina bietet flache Sandstrände und große Familienresorts. Für Ruhe und Natur eignen sich die Plätze bei Dénia und im grünen Hinterland.
Was kann man abseits des Strandes unternehmen?
Viel: Wanderungen auf den Peñón de Ifach und im Naturpark Montgó, Ausflüge ins Bergdorf Guadalest und zu den Algar-Wasserfällen, Vogelbeobachtung in den Salinen von Santa Pola und Torrevieja sowie Städtetrips nach Alicante, Elche (UNESCO-Palmenhain) und Valencia.
Mehr Camping in Spanien findest du in der Länderübersicht Camping in Spanien. Nach Katalonien geht es an die Costa Brava, nach Portugal an die Algarve. Alle Strandplätze zeigt die Kategorie Am Meer, oder nutze die Campingplatz-Suche, um nach Ausstattung wie Pool, WLAN oder Hund erlaubt zu filtern.
Standortdaten basieren auf OpenStreetMap, © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Angaben ohne Gewähr; maßgeblich sind die Informationen des jeweiligen Platzbetreibers.