
Die schönsten Campingplätze an der albanischen Riviera liegen unter Olivenbäumen direkt an türkisblauen Buchten – an der Ionischen Küste zwischen Vlora und der griechischen Grenze, einem der letzten unentdeckten Camping-Paradiese des Mittelmeers. Wir haben 14 Plätze zusammengestellt, einfach, günstig und ideal, um die Adria südlich von Montenegro weiter zu entdecken. Alle Angaben beruhen auf offenen Kartendaten – Preise, Fotos und weitere Ausstattung ergänzen die Betreiber dauerhaft kostenlos.

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| Luft °C | 11 | 12 | 13 | 16 | 21 | 26 | 30 | 29 | 25 | 21 | 17 | 13 |
| Wasser °C | 17 | 15 | 15 | 16 | 19 | 24 | 26 | 26 | 26 | 25 | 21 | 18 |
Beste Reisezeit: Mai–Okt
Klima-Richtwerte (Monatsmittel Tageshöchst-/Wassertemperatur, Datenquelle Open-Meteo).
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026 · Datenbasis: OpenStreetMap · Für Betreiber dauerhaft kostenlos
Schnellfakten: Campingplätze Albanische Riviera
| Campingplätze im Verzeichnis | 14 Plätze |
|---|---|
| Land | Albanien |
| Landschaft | Küste, Strand & Dünen |
| Beliebte Kategorien | Am Meer, Familienfreundlich, Naturcamping |
| Beste Reisezeit | Mai–September (Baden Juni–September) |
| Anfrage | kostenlos & unverbindlich, direkt an den Platz |
Sea Turtle Camping (Dhërmi)
Camping Gjipe Beach
Camping Himara
Ksamil Caravan Camping
Camping Vlora
Eco Camping Valona (Vlora)
Camping Hamiti (Llogara-Pass)
Adventure Camping (Dhërmi)
Camping Ion (Himara)
Sea Cave Camping (Himara)
Olive Camping (Himara)
Camping Qeparo
Borsh Beach Camp
Bunec Beach Camp
Camping an der albanischen Riviera: von Vlora bis Ksamil
Die albanische Riviera erstreckt sich über rund 100 Kilometer an der Ionischen Küste, dort wo das Ceraunische Gebirge steil ins Meer abfällt. Im Norden beginnt sie bei der Hafenstadt Vlora, wo Adria und Ionisches Meer aufeinandertreffen und die Halbinsel Karaburun einen Meeresnationalpark bildet. Über den spektakulären Llogara-Pass – eine Serpentinenstraße durch Pinienwälder mit atemberaubendem Meerblick – erreicht man die eigentliche Riviera. Es folgen die berühmten Strandorte Dhërmi und Jal mit weißen Kieselstränden, die versteckte Schluchtbucht Gjipe, der lebhafte Hauptort Himara mit seiner Burg und die alten Bergdörfer Qeparo und Vuno. Weiter südlich liegen der sieben Kilometer lange Strand von Borsh, die ruhige Bucht von Bunec und schließlich Saranda und Ksamil mit ihren karibisch türkisen Inseln gegenüber Korfu. Die Campingplätze sind meist einfach, aber liegen oft direkt am Strand.
Traumstrände und Antike: Dhërmi, Gjipe und Butrint
Die albanische Riviera macht ihrem Ruf als Geheimtipp alle Ehre. Dhërmi gilt mit seinem langen, weißen Kieselstrand und dem kristallklaren Wasser als schönster Badeort der Küste; darüber thront das alte Dorf mit seinen byzantinischen Kirchen. Die Bucht Gjipe am Ausgang einer wilden Schlucht ist nur zu Fuß oder per Boot erreichbar und ein Paradies für Naturliebhaber und Kletterer. Rund um Himara reihen sich Badebuchten wie Llamani und Potami. Ganz im Süden verzaubert Ksamil mit kleinen vorgelagerten Inseln und türkisen Lagunen. Wer Kultur mit Strandurlaub verbinden will, findet in der Nähe die antike Stadt Butrint (UNESCO-Welterbe) mit griechischen und römischen Ruinen sowie – im Landesinneren – die osmanischen Museumsstädte Gjirokastra und Berat, beide ebenfalls Weltkulturerbe.
Aktiv an der albanischen Riviera: Baden, Wandern und der Llogara-Pass
Die Riviera ist ein Ziel für aktive, entdeckungsfreudige Camper. Das klare, warme Ionische Meer lädt zum Baden, Schnorcheln und Tauchen ein; entlang der Küste locken versteckte Buchten und Meereshöhlen, die man per Kajak oder Boot erreicht. Wanderer erkunden die Berge des Ceraunischen Gebirges, die Schlucht von Gjipe und die alten Saumpfade zwischen den Bergdörfern. Der Llogara-Pass ist nicht nur eine der schönsten Panoramastraßen Europas, sondern auch ein bekanntes Gleitschirm-Fluggebiet. Dazu kommen Kulturreisen zur antiken Stadt Butrint, in die osmanischen Welterbestädte Gjirokastra und Berat und zu den Blue-Eye-Quellen bei Saranda. Abends locken einfache Fischtavernen mit frischem Fang, Olivenöl und günstigem Wein – und die berühmte albanische Gastfreundschaft.
Häufige Fragen zum Camping an der albanischen Riviera
Wie komme ich mit dem Wohnmobil an die albanische Riviera?
Am gängigsten über Montenegro (Grenze bei Shkodra) und die Küstenstraße über Vlora und den Llogara-Pass. Alternativ per Fähre von Bari, Brindisi oder Ancona nach Vlora oder Durrës. Albanien gehört nicht zur EU; man braucht eine grüne Versicherungskarte und muss Grenzkontrollen einplanen. Die Küstenstraßen sind teils schmal, aber landschaftlich grandios.
Wann ist die beste Reisezeit für die albanische Riviera?
Juni bis September zum Baden, wenn das Ionische Meer warm ist; das Wasser bleibt bis in den Oktober badewarm. Der Hochsommer (Juli/August) ist heiß und an beliebten Stränden wie Dhërmi und Ksamil zunehmend belebt. Frühsommer und September sind angenehmer, günstiger und ideal auch für Wanderungen und Kultur.
Sind die Strände wirklich so schön wie auf den Fotos?
Ja. Die albanische Riviera hat einige der klarsten, türkisesten Gewässer des Mittelmeers – vergleichbar mit der Karibik oder Sardinien, nur weit günstiger und (noch) weniger überlaufen. Besonders Dhërmi, Gjipe, die Buchten um Himara und die Inseln von Ksamil sind spektakulär.
Ist Camping in Albanien günstig und sicher?
Albanien ist eines der günstigsten Reiseziele Europas – Stellplätze kosten oft nur 12–25 € pro Nacht. Das Land ist gastfreundlich und für Reisende sicher; man sollte lediglich die schmalen Bergstraßen und die noch im Aufbau befindliche Infrastruktur einplanen. Bezahlt wird in Lek, an der Küste oft auch in Euro.
Mehr Camping in Albanien findest du in der Länderübersicht Camping in Albanien. Nördlich der Grenze findest du Plätze an der montenegrinischen Küste. Alle Küstenplätze zeigt die Kategorie Am Meer, oder nutze die Campingplatz-Suche, um nach Ausstattung wie Stromanschluss, WLAN oder Hund erlaubt zu filtern.
Standortdaten basieren auf OpenStreetMap, © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Angaben ohne Gewähr; maßgeblich sind die Informationen des jeweiligen Platzbetreibers.