Camping in Spanien

Felsbucht der Costa Brava in Katalonien mit türkisem Meer und Pinien
Felsbucht der Costa Brava – Symbolbild für Camping in Spanien.

Auf einen Blick: Spanien ist das Sonnenziel unter Europas Campingländern: die Costa Brava und die katalanische Mittelmeerküste bieten Felsbuchten, lange Sandstrände und große Ferienresorts. Milde Temperaturen von Frühjahr bis Herbst machen es zum langen Badeziel – bei Anfahrt über Frankreich.

Zuletzt aktualisiert: Juli 2026 · Datenbasis: OpenStreetMap · Für Betreiber dauerhaft kostenlos

Schnellfakten: Camping in Spanien

Campingplätze im Verzeichnis56 Plätze
Regionen4 Regionen
Beste ReisezeitApril–Oktober (Baden Juni–September)
Typische LandschaftMittelmeerküste, Felsbuchten, Sandstrände, Hinterland
Anreise ab Deutschlandüber Frankreich, Costa Brava ca. 10–13 Std.
HauptsaisonJuli–August
WährungEuro (€)

Welche Camping-Regionen gibt es in Spanien?

Spaniens beliebteste Campingregionen für deutschsprachige Gäste sind die Costa Brava in Katalonien – die „wilde Küste“ mit Felsbuchten und Pinien rund um Sant Pere Pescador – und die Costa Blanca südlich von Valencia mit ihren langen Sandstränden, mildem Winterklima und Ferienorten wie Benidorm, Calpe und Dénia. Weitere Regionen wie die Costa Daurada, die Costa del Sol und Andalusien folgen. Wähle eine Region:

Wann ist die beste Reisezeit für Camping in Spanien?

Die beste Reisezeit fürs Camping in Spanien ist April bis Oktober. An der Costa Brava herrscht von Juni bis September Badesaison mit warmem Mittelmeer (22–25 °C); Juli und August sind heiß und sehr belebt. Frühsommer und September sind angenehmer, günstiger und ideal für Küstenwanderungen auf dem Camí de Ronda und Städtetrips nach Barcelona oder Girona.

Was kostet Camping in Spanien?

Ein Stellplatz für zwei Personen kostet an der Costa Brava meist etwa 30–55 € pro Nacht; die großen Strandresorts mit Poollandschaft liegen in der Hauptsaison darüber, kleinere Plätze und die Nebensaison darunter. Die Anfrage über dieses Verzeichnis ist immer kostenlos und geht direkt an den Platz.

Wie reise ich mit dem Wohnmobil nach Spanien an?

Die Costa Brava ist von Süddeutschland über Frankreich (Autoroute A9) und die spanische AP-7 in rund zehn bis dreizehn Stunden erreichbar. Blanes und Lloret de Mar liegen am südlichen Ende, Sant Pere Pescador und L’Escala im Norden nahe der Grenze. Die Autobahnen in Frankreich und Spanien sind überwiegend mautpflichtig.

Warum Camping in Spanien?

Spanien lockt mit Sonnengarantie, warmem Meer und einer langen Camping-Saison von Ostern bis in den Oktober. Die Costa Brava verbindet zerklüftete Felsbuchten und Pinienwälder mit langen Sandstränden und großen, gut ausgestatteten Ferienresorts. Dazu kommen die mittelalterlichen Dörfer des Empordà, die Ruinen von Empúries, das Dalí-Erbe rund um Figueres und Cadaqués sowie die Nähe zur Metropole Barcelona. Ideal für Sonnenhungrige, Familien, Wassersportler und Kulturreisende.

Häufige Fragen zu Camping in Spanien

Welche ist die beliebteste Campingregion in Spanien?

Für deutschsprachige Camper die Costa Brava in Katalonien – gut über Frankreich erreichbar und mit vielen großen Strandresorts. Danach folgen die Costa Daurada und die Costa Blanca weiter südlich.

Wann ist die beste Reisezeit für die Costa Brava?

Zum Baden Juni bis September. Frühsommer und September sind angenehmer und günstiger, mit warmem Meer und weniger Andrang – ideal auch für Küstenwanderungen.

Ist Camping in Spanien für Familien geeignet?

Ja, ganz besonders. Viele Plätze an der Costa Brava sind große Ferienresorts mit Poollandschaften, Wasserrutschen, Animation und flachen Badebereichen.

Wie weit ist die Anfahrt zur Costa Brava?

Von Süddeutschland rund zehn bis dreizehn Stunden über Frankreich und die spanische AP-7. Viele Camper legen unterwegs einen Zwischenstopp an der französischen Mittelmeerküste ein.

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