
Auf einen Blick: Italien ist eines der großen Campingländer Europas – vom Gardasee und den oberitalienischen Seen über die Adriaküste bis nach Südtirol. Für deutschsprachige Camper ist es dank kurzer Anfahrt über den Brenner ein Klassiker.
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026 · Datenbasis: OpenStreetMap · Für Betreiber dauerhaft kostenlos
Schnellfakten: Camping in Italien
| Campingplätze im Verzeichnis | 54 Plätze |
|---|---|
| Regionen | 4 Regionen |
| Beste Reisezeit | April–Oktober (Seen & Küste) |
| Typische Landschaft | Oberitalienische Seen, Adria- und Mittelmeerküste, Dolomiten |
| Anreise ab Deutschland | über den Brenner (A22), ca. 4–7 Std. |
| Hauptsaison | Juli–August |
| Währung | Euro (€) |
Welche Camping-Regionen gibt es in Italien?
Italiens beliebteste Campingregionen reichen von den Seen bis ans Meer. Der Gardasee ist der größte See des Landes und der beliebteste Camping-See Europas, die Obere Adria rund um Venedig, Bibione und Caorle bietet lange Sandstrände und große Feriendörfer, und die Toskana-Küste zwischen Versilia, Etruskerküste, Maremma und der Insel Elba verbindet Strandcamping mit Kunst und Wein. Südlich der Oberen Adria schließt die Adria-Riviera der Emilia-Romagna an – von Comacchio über Ravenna und Cesenatico bis Rimini reiht sich ein familienfreundliches Feriendorf ans nächste. Weitere Regionen wie Südtirol und Sardinien folgen. Wähle eine Region:
Wann ist die beste Reisezeit für Camping in Italien?
Die beste Reisezeit fürs Camping in Italien ist April bis Oktober. Am Gardasee und an den oberitalienischen Seen ist es schon im Frühling mild und ideal zum Wandern und Radeln; zum Baden sind Juni bis September am besten. An der Adria herrscht von Juni bis September Badesaison mit warmem Wasser. Juli und August sind heiß und stark frequentiert.
Was kostet Camping in Italien?
Ein Stellplatz für zwei Personen kostet in Italien meist etwa 30–55 € pro Nacht; die großen Camping-Villages am Gardasee und an der Adria liegen in der Hauptsaison darüber. Strom und Kurtaxe kommen oft hinzu. Die Anfrage über dieses Verzeichnis ist immer kostenlos und geht direkt an den Platz.
Wie reise ich mit dem Wohnmobil nach Italien an?
Italien ist von Süddeutschland über den Brenner und die Brennerautobahn (A22) in rund vier bis sieben Stunden erreichbar. Der Gardasee liegt verkehrsgünstig zwischen den Autobahnen Mailand–Venedig und der A22; die Adria erreicht man über Verona und Venedig. In Österreich gilt die Vignette, in Italien ist die Autobahn streckenweise mautpflichtig.
Warum Camping in Italien?
Italien verbindet mediterranes Klima, gutes Essen und eine dichte Camping-Infrastruktur mit kurzer Anfahrt über die Alpen. Besonders der Gardasee ist bei Campern beliebt – große, familienfreundliche Villages mit Seezugang, Pools und Mobilheimen. Weiter südlich locken die Adriaküste mit endlosen Sandstränden und die Berge Südtirols. Vom Badeurlaub am See bis zur Wanderung in den Dolomiten ist alles möglich.
Häufige Fragen zu Camping in Italien
Welche ist die beliebteste Campingregion in Italien?
Der Gardasee – schnell über den Brenner erreichbar und mit vielen großen Camping-Villages rund um den See. Danach folgen die Adria-Riviera der Emilia-Romagna, die Obere Adria und Südtirol.
Braucht man in Italien eine Reservierung?
In der Hauptsaison (Juli/August) ist für die großen Seen- und Küstenplätze sowie für Mobilheime eine Reservierung empfehlenswert. In der Nebensaison findet man meist auch spontan einen Platz.
Wo ist der Gardasee am besten zum Surfen?
Am windreichen Nordufer bei Riva del Garda und Torbole – dort herrschen dank thermischer Winde fast täglich ideale Bedingungen.
Ist Camping in Italien für Familien geeignet?
Ja. Viele Plätze sind große Feriendörfer mit Pools, Wasserparks, Animation und flachen Badebereichen – vor allem am Gardasee und an der Adria.
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Standortdaten basieren auf OpenStreetMap, © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Angaben ohne Gewähr; maßgeblich sind die Informationen des jeweiligen Platzbetreibers.