Camping in Island

Zelt auf einem isländischen Campingplatz in einer Vulkanlandschaft mit Gletscher und schneebedeckten Bergen
Zelt in Islands Vulkanlandschaft – Symbolbild für Camping in Island.

Auf einen Blick: Island ist eine Insel aus Feuer und Eis und eines der spektakulärsten Camping- und Campervan-Länder der Welt. Die Ringstraße umrundet Wasserfälle, Gletscher, Vulkane und schwarze Strände; in fast jedem Ort gibt es einen Campingplatz mit geothermal beheißtem Wasser. Highlights: der Golden Circle, die Südküste mit Jökulsárlón, die Ostfjorde, die Vulkanregion Mývatn, die Walbucht Húsavík und die Halbinsel Snæfellsnes.

Zuletzt aktualisiert: Juli 2026 · Datenbasis: OpenStreetMap · Für Betreiber dauerhaft kostenlos

Schnellfakten: Camping in Island

Campingplätze im Verzeichnis14 Plätze
Regionen1 Region
Beste ReisezeitJuni–August
Typische LandschaftVulkane, Gletscher, Wasserfälle, Fjorde, Küste
Anreise ab DeutschlandFlug nach Keflavík + Campervan mieten (oder Fähre)
HauptsaisonJuli–August
WährungIsländische Krone (ISK)

Welche Camping-Regionen gibt es in Island?

Das Camping-Herzstück Islands ist die große Island-Rundreise auf der Ringstraße – von Reykjavík über den Golden Circle, die Südküste mit Jökulsárlón, die Ostfjorde, die Vulkanregion Mývatn und die Walbucht Húsavík bis zur Halbinsel Snæfellsnes. Weitere Regionen wie die Westfjorde, das Hochland mit Landmannalaugar und die Halbinsel Reykjanes folgen. Wähle eine Region:

Wann ist die beste Reisezeit für Camping in Island?

Die beste Reisezeit fürs Camping in Island ist der kurze Sommer von Juni bis August, wenn die Campingplätze geöffnet, die Hochlandpisten befahrbar und die Nächte dank Mitternachtssonne hell sind. Der Juli ist am wärmsten (um 10–15 Grad), aber Hauptsaison. Der September ist ruhiger und bietet erste Polarlichter, viele Plätze und F-Straßen schließen dann aber. Das Wetter ist immer wechselhaft – warme, winddichte Kleidung ist Pflicht.

Was kostet Camping in Island?

Ein Campingstellplatz in Island kostet meist etwa 1.500–2.500 ISK pro Person und Nacht, dazu kommt eine kleine Übernachtungssteuer. Camping ist die günstigste Übernachtungsart im ansonsten teuren Island; für viele Nächte lohnt oft eine Camping Card. Bezahlt wird in Isländischen Kronen. Die Anfrage über dieses Verzeichnis ist immer kostenlos.

Wie reise ich mit dem Wohnmobil nach Island an?

Die meisten Reisenden fliegen nach Keflavík bei Reykjavík und mieten dort einen Campervan; alternativ bringt die Autofähre Norröna aus Dänemark den eigenen Camper nach Seyðisfjörður. Man fährt rechts. Die Ringstraße ist asphaltiert und mit jedem Fahrzeug befahrbar; für die Hochland-F-Straßen mit ihren Flussfurten braucht man Allrad. Tankstopps plant man wegen der großen Abstände sorgfältig.

Warum Camping in Island?

Island ist ein Naturwunder ohnegleichen: Auf engstem Raum drängen sich Vulkane, Gletscher, tosende Wasserfälle, schwarze Lavastrände, brodelnde Geothermalfelder und grüne Fjorde. Kaum ein Land lässt sich so gut mit dem Campervan erleben wie diese Insel, die von der Ringstraße komplett umrundet wird und in fast jedem Ort einen Campingplatz bietet. Die isländische Besonderheit: heißes Wasser kommt direkt aus der Erde, viele Plätze haben geothermal beheißte Duschen, und nach einem langen Tag entspannt man in einer natürlichen heißen Quelle. Dazu kommen die Mitternachtssonne im Sommer, Papageitaucher und Wale, im Herbst die Polarlichter und eine sichere, gut organisierte Infrastruktur. Wer Weite, Wildnis und die pure Kraft der Natur sucht, findet in Island das ultimative Camping-Abenteuer.

Häufige Fragen zu Camping in Island

Welche ist die beliebteste Campingregion in Island?

Die Ringstraße, die die ganze Insel umrundet, zusammen mit dem Golden Circle nahe Reykjavík. Diese Route verbindet die Südküste mit Jökulsárlón, die Ostfjorde, die Vulkanregion Mývatn und die Halbinsel Snæfellsnes – die klassische und schönste Camping- und Campervan-Strecke des Landes.

Wie bereist man Island am besten?

Mit einem gemieteten Campervan ab Keflavík/Reykjavík auf der Ringstraße. In fast jedem Ort gibt es ein Tjaldsvæði (Campingplatz), oft mit geothermal beheißten Duschen. Wildcampen ist verboten. Für das Hochland (F-Straßen mit Furten) braucht man ein Allrad-Fahrzeug; die Ringstraße selbst ist asphaltiert.

Wann ist die beste Reisezeit für Island?

Juni bis August. Dann sind die Campingplätze offen, die Hochlandpisten befahrbar und die Nächte hell (Mitternachtssonne). Der Juli ist am wärmsten, aber Hauptsaison. Der September bringt erste Polarlichter, aber viele Plätze schließen. Das Wetter wechselt immer schnell – warme, winddichte Kleidung ist Pflicht.

Ist Wildcampen in Island erlaubt?

Nein, weitgehend nicht. Zum Schutz der empfindlichen Natur darf man mit Zelt oder Wohnmobil fast überall nur auf ausgewiesenen Campingplätzen übernachten. Das wird kontrolliert. Da es aber in fast jedem Ort ein Tjaldsvæði gibt, ist immer ein Platz in der Nähe.

Finde deinen Campingplatz für die große Island-Rundreise – von Reykjavík über die Ringstraße bis nach Snæfellsnes.

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