
Auf einen Blick: Dänemark ist eines der beliebtesten Camping-Länder der Deutschen: endlose Nordseestrände an Jütlands Westküste, gemütliche Ostseebuchten und kinderfreundliche Ferienparks. Viel Natur, saubere Strände und eine kurze Anfahrt ab Norddeutschland machen es zum Familienziel.
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026 · Datenbasis: OpenStreetMap · Für Betreiber dauerhaft kostenlos
Schnellfakten: Camping in Dänemark
| Campingplätze im Verzeichnis | 14 Plätze |
|---|---|
| Regionen | 1 Region |
| Beste Reisezeit | Mai–September (Baden Juni–August) |
| Typische Landschaft | Nordsee- und Ostseeküste, Dünen, Wattenmeer, Fjorde |
| Anreise ab Deutschland | ab Hamburg ca. 3–5 Std. (A7) |
| Hauptsaison | Juli–August |
| Währung | Dänische Krone (DKK) |
Welche Camping-Regionen gibt es in Dänemark?
Das beliebteste Campingziel Dänemarks ist die Nordseeküste Jütlands mit ihren breiten Sandstränden und hohen Dünen – von der Insel Rømø über Blåvand und Hvide Sande bis Søndervig. Weitere Regionen an Ost- und Nordsee folgen. Wähle eine Region:
Wann ist die beste Reisezeit für Camping in Dänemark?
Die beste Reisezeit fürs Camping in Dänemark ist Mai bis September. Zum Baden sind Juni bis August am besten, wenn die Nordsee rund 17–19 °C erreicht. Frühling und Herbst sind ideal für Strandspaziergänge, Surfen und Angeln – Herbststürme spülen zudem begehrten Bernstein an. Viele Plätze in den Ferienhausgebieten haben eine lange Saison von Ostern bis in den Oktober.
Was kostet Camping in Dänemark?
Ein Stellplatz für zwei Personen kostet in Dänemark meist etwa 30–50 € pro Nacht (in dänischen Kronen); hinzu kommt häufig ein obligatorischer Camping-Pass. Die großen Ferienparks mit Hallenbad liegen in der Hauptsaison darüber. Die Anfrage über dieses Verzeichnis ist immer kostenlos und geht direkt an den Platz.
Wie reise ich mit dem Wohnmobil nach Dänemark an?
Die dänische Nordseeküste ist von Norddeutschland über die A7 und die dänische Autobahn schnell erreichbar – von Hamburg je nach Ziel in rund drei bis fünf Stunden. Nach Rømø führt ein Damm, nach Fanø eine kurze Fähre ab Esbjerg. Dänemarks Autobahnen sind mautfrei; nur die Storebælt- und die Öresundbrücke kosten Maut.
Warum Camping in Dänemark?
Kaum ein Land ist bei deutschen Familien so beliebt wie Dänemark: kurze Anfahrt, viel Platz und eine kinderfreundliche Camping-Kultur. Die Nordseeküste Jütlands mit ihren breiten Stränden und Dünen ist das klassische Ziel, dazu kommen ruhigere Ostseestrände, die Wattenmeer-Inseln Rømø und Fanø und das nördliche Skagen. Typisch sind die roten Ferienhaus-Siedlungen, gepflegte Plätze mit Hallenbad und Ausflugsziele wie Legoland.
Häufige Fragen zu Camping in Dänemark
Welche ist die beliebteste Campingregion in Dänemark?
Die Nordseeküste Jütlands mit Orten wie Blåvand, Henne Strand, Hvide Sande und Søndervig – dank breiter Sandstrände, Dünen und familienfreundlicher Ferienparks.
Wo kann man in Dänemark mit dem Auto an den Strand fahren?
Auf der Insel Rømø ist der breite Sandstrand bei Lakolk so fest, dass man mit dem Auto bis an die Dünen fahren darf – ein Erlebnis für Familien und Strandsegler.
Braucht man in Dänemark einen Camping-Pass?
Auf vielen dänischen Plätzen ja: Der Camping Key Europe (CKE) oder ein Tagespass wird häufig verlangt und lässt sich vor Ort oder online lösen.
Ist Camping in Dänemark für Familien geeignet?
Ja, ganz besonders. Viele Plätze bieten Hallenbäder, Spielplätze, Animation und flache Strände; dazu locken Ausflugsziele wie Legoland.
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Standortdaten basieren auf OpenStreetMap, © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Angaben ohne Gewähr; maßgeblich sind die Informationen des jeweiligen Platzbetreibers.